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Aktuelle Regeln für eine ordnungsgemäße Kassenführung
Im Fokus der Finanzverwaltung steht vermehrt die Kassenführung von Unternehmen. Formelle Fehler können im Rahmen von Betriebsprüfungen zu erheblichen Zuschätzungen führen. Diese Schätzungen führen grds. zu Gewinnerhöhungen und in deren Folge regelmäßig zu Steuernachzahlungen und Zinsen.

Kassenbuch: In einem Kassenbuch werden sämtliche Bargeldbewegungen (Einnahmen, Ausgaben, Privateinlagen und Privatausgaben) eines Unternehmens erfasst. Die Aufzeichnungen werden dabei einzeln, chronologisch und lückenlos eingetragen. Statt jeden Umsatz einzeln aufzuzeichnen, kann alternativ der Tagesumsatz in einer Summe aus den Handaufzeichnungen (z. B. Umsatzlisten, Quittungen u.ä.) übernommen werden. Die Handaufzeichnungen und Z-Bons als so genannte Ursprungsbelege sind zwingend aufzubewahren.

Elektronische Kassen: Ab dem 1. Januar 2017 sind nur noch GPDdU-konforme Kassen zulässig, hierauf sollte bereits jetzt beim Kauf einer neuen oder gebrauchten Registrierkasse geachtet werden. Diese Kassen müssen über ein elektronisches Kassenjournal verfügen, worüber der Finanzverwaltung der elektronische Zugriff ermöglicht wird (vgl. hierzu auch Pkt. 2).

Ein weiteres Ziel ab dem 01. Januar 2019 ist die Einführung einer Kassen-Nachschau, welche unabhängig von der Art der Kassenführung unangekündigt während der üblichen Geschäftszeiten in den Geschäftsräumen erfolgen kann. Damit wird die bereits seit Jahren gesetzlich vorgeschriebene tägliche, lückenlose und beleggetreue Aufzeichnung jederzeit überprüfbar werden.

Anmerkung: Die oben aufgeführten Punkte sind nur ein Auszug des vollständigen Dokumentes und ersetzen keine Beratung.

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